#Umweltverschmutzung

Abgase eines Schiffes
Abgase steigen aus dem Schornstein eines Frachtschiffes beim Auslaufen aus dem Seehafen von Rostock auf. Die Schifffahrt in der Europäischen Union soll nach Willen des EU-Parlaments umweltfreundlicher werden. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild
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Wie die EU sich auf den Weg zur Klimaneutralität macht

Wer CO2 freisetzt und die Atmosphäre verschmutzt, muss dafür zahlen: Das ist das Grundrezept, mit dem die EU ihre ambitionierten Ziele für den Klimaschutz erreichen soll. Jetzt wird es konkret.
Ein Plastikbecher für einen Shake, ein Getränkebecher für Softdrinks sowie Einweggeschirr aus Plastik liegen in einem Mülleimer. Foto: Gerald Matzka/dpa
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Deutschland setzt EU-weites Verbot von Plastikartikeln um

In allen EU-Mitgliedstaaten sollen Einwegplastikprodukte aus dem Handel verschwinden. Händler sind von nun an verpflichtet, auf wiederverwendbare Alternativen aus Glas oder Metall zurückzugreifen.
Das Kohlekraftwerk Mehrum und Windräder produzieren Strom im Landkreis Peine (Niedersachsen), während die aufgehende Sonne den Morgennebel in warme Farben taucht. Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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Transformation im Energiesektor um Klimakrise zu vermeiden

Im Jahr 2050 soll der Energiesektor weitgehend auf erneuerbaren Energien statt fossilen Brennstoffen beruhen. Zwei Drittel der gesamten Energieversorgung müssen aus Wind, Sonne, Bioenergie, Geothermie und Wasserkraft stammen, um das Netto-Nullemissionsziel zu erreichen - heißt es in einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris. Die Energiewende ist das nächste große Thema nach der Pandemie.
Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-6 Michael Freilich schwebt mit ausgefahrenen Solarpaneelen im Orbit über der Erde undatierte Illustration). Der Satellit scannt innerhalb von zehn Tagen 95 Prozent der globalen Meeresoberfläche - aus einer Höhe von mehr als 1300 Kilometern mit einer Genauigkeit unter einem Millimeter. (zu dpa "Genauer Blick auf die Meere aus weiter Entfernung - Satellitenstart")
Der Erdbeobachtungssatellit Sentinel-6 Michael Freilich schwebt mit ausgefahrenen Solarpaneelen im Orbit über der Erde undatierte Illustration). Der Satellit scannt innerhalb von zehn Tagen 95 Prozent der globalen Meeresoberfläche - aus einer Höhe von mehr als 1300 Kilometern mit einer Genauigkeit unter einem Millimeter. (zu dpa "Genauer Blick auf die Meere aus weiter Entfernung - Satellitenstart")
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Genauer Blick auf die Meere aus weiter Entfernung – Satellitenstart

Die Polkappen schmelzen, der Meeresspiegel steigt, zahlreiche marine Arten sind im Zuge des Klimawandels in Gefahr - und auch der Mensch ist bedroht. Ein neuer Satellit soll einen genauen Blick auf die Weltmeere und die Entwicklungen dort werfen.