#Umweltverschmutzung

11.01.2017, Brandenburg, Potsdam: Illustration- Bunte Trinkhalme aus Plastik, aufgenommen in einem Glas. Zum Schutz der Meere sollen Strohhalme und andere Kunststoff-Wegwerfprodukte nach dem Willen des Europaparlaments verboten werden. Nachdem nun das Parlament eine gemeinsame Linie gefunden hat, muss ein Kompromiss mit den Mitgliedstaaten folgen. Wird - wie geplant - eine Einigung im kommenden Jahr erzielt, müssten die Staaten die neuen Regeln bis 2021 umsetzen. Foto: Ralf Hirschberger/dpa
11.01.2017, Brandenburg, Potsdam: Illust... […]

Tschüss Plastik, hallo Alternative!

Viele Einwegartikel aus Plastik sind in der EU seit Anfang Juli 2021 verboten. Hier einige Alternativen - und ihre Nachhaltigkeit. Ziehen Sie die Produkte auf die passende Kategorie.
Abgase eines Schiffes
Abgase steigen aus dem Schornstein eines Frachtschiffes beim Auslaufen aus dem Seehafen von Rostock auf. Die Schifffahrt in der Europäischen Union soll nach Willen des EU-Parlaments umweltfreundlicher werden. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild
Abgase steigen aus dem Schornstein eine... […]

Wie die EU sich auf den Weg zur Klimaneutralität macht

Wer CO2 freisetzt und die Atmosphäre verschmutzt, muss dafür zahlen: Das ist das Grundrezept, mit dem die EU ihre ambitionierten Ziele für den Klimaschutz erreichen soll. Jetzt wird es konkret.
Ein Plastikbecher für einen Shake, ein Getränkebecher für Softdrinks sowie Einweggeschirr aus Plastik liegen in einem Mülleimer. Foto: Gerald Matzka/dpa
Ein Plastikbecher für einen Shake, ein ... […]

Deutschland setzt EU-weites Verbot von Plastikartikeln um

In allen EU-Mitgliedstaaten sollen Einwegplastikprodukte aus dem Handel verschwinden. Händler sind von nun an verpflichtet, auf wiederverwendbare Alternativen aus Glas oder Metall zurückzugreifen.
Das Kohlekraftwerk Mehrum und Windräder produzieren Strom im Landkreis Peine (Niedersachsen), während die aufgehende Sonne den Morgennebel in warme Farben taucht. Foto: Julian Stratenschulte/dpa
Das Kohlekraftwerk Mehrum und Windräder... […]

Transformation im Energiesektor um Klimakrise zu vermeiden

Im Jahr 2050 soll der Energiesektor weitgehend auf erneuerbaren Energien statt fossilen Brennstoffen beruhen. Zwei Drittel der gesamten Energieversorgung müssen aus Wind, Sonne, Bioenergie, Geothermie und Wasserkraft stammen, um das Netto-Nullemissionsziel zu erreichen - heißt es in einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris. Die Energiewende ist das nächste große Thema nach der Pandemie.