Die Nutzung der Inhalte ist kostenlos, es gelten jedoch Nutzungsbeschränkungen. Bitte besuchen Sie unsere FAQ für die Nutzungsbedingungen.
Wenn Sie auf den Download/Embed klicken, bestätigen Sie, dass Sie die Nutzungsbedingungen gelesen haben und respektieren werden.
Download

#Fangquoten

ARCHIV - 10.10.2016, Mecklenburg-Vorpommern, Timmendorf: Auf einem Fischkutter werden vor Timmendorf auf der Ostseeinsel Poel die Fangnetze eingeholt. Die EU-Fischereiminister haben festgelegt, wie viele Fische aus dem Meer gezogen werden dürfen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++
ARCHIV - 10.10.2016, Mecklenburg-Vorpomm... […]

Ostseefischer empört über Fangbegrenzung – Umweltschützer enttäuscht

Der Zustand vieler Fischbestände in der Ostsee ist alarmierend. Die EU-Minister haben daher deutliche Einschnitte bei den Fangmengen beschlossen. Kritik kommt aber nicht nur von Fischereibetrieben.
ARCHIV - 24.11.2016, Niedersachsen, Dorum: Der Krabbenkutter "Nixe II" fährt auf einer Fangfahrt durch die Nordsee. (zu dpa "Krabbenfischer vor neuer Saison besorgt über Containerschrott") Foto: Ingo Wagner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 24.11.2016, Niedersachsen, Doru... […]

EU-Staaten nehmen Fischereiabkommen mit Marokko an

Mit einem Beschluss hat der EU-Rat den Weg für ein Abkommen für nachhaltige Fischerei zwischen der Europäoischen Union und dem afrikanischen Staat frei gemacht.
ARCHIV - 21.03.2014, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald: Ein Herings-Fischer fährt mit vollen Stellnetzen über den Greifswalder-Bodden zurück zum Hafen in Greifswald-Wiek. Der geplante Brexit und ein in der westlichen Ostsee drohender Heringsfangstopp beschäftigt die deutschen Fischer und Fischverarbeitungsindustrie. (zu dpa "Brexit und Heringsfangstopp - Krisengespräch im Sassnitzer Fischwerk") Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 21.03.2014, Mecklenburg-Vorpomm... […]

Fischer fordern Beihilfen – «Die Stimmung ist am Boden»

Es hätte schlimmer kommen können. Statt eines zunächst empfohlenen Fangstopps wird die Heringsquote in der westlichen Ostsee halbiert. Dennoch sehen die Fischer schwarz und sprechen von einem "Sterben auf Raten". Den Umweltverbänden geht die Regelung nicht weit genug.