#Flüchtlinge

Die Zelte des Flüchtlingslagers Kara Tepe
Zelte im provisorischen Lager Kara Tepe in Griechenland, wenige Kilometer nördlich der Ortschaft Mytilini. Das Lager Moria war durch ein Feuer zerstört worden. Foto: Panagiotis Balaskas/XinHua/dpa
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Flüchtlingslager auf Lesbos: Matsch, Krätze, Hoffnungslosigkeit

Nach jedem Regen versinken Zelte im Schlamm: Gut 100 Tage nach dem Großbrand des Flüchtlingslagers Moria kämpfen Helfer gegen den Winteranfang. Und gegen die Gleichgültigkeit vieler EU-Staaten.
Ursula von der Leyen im EU-Parlamemt
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei ihrer ersten Rede zur Lage der Union während einer Sitzung des Europäischen Parlaments. Foto: -/European Union/XinHua/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
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EU-Kommission setzt bei neuer Asylreform auf rigorose Abschiebungen

Seit Jahren streiten die EU-Staaten über eine Reform der europäischen Asyl- und Migrationspolitik. Gelingt mit dem neuen Reformvorschlag der EU-Kommission nun ein Neustart?
21.05.2020, Serbien, Sid: Serbische Militärpolizei patrouilliert in Sid und überprüft Migranten auf Ausreisegenehmigungen. Erst vor drei Wochen hat Serbien den Ausnahmezustand aufgehoben. Für die 20 Aufnahme- und Asylzentren im Land hatte eine strikte Ausgangssperre gegolten. Foto: Boris Babic/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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In Zeiten der Pandemie herrscht auf der Balkanroute wenig Verkehr

Im Sommer 2015 kam der Großteil der Flüchtlinge über die Balkanroute nach Europa. Dann erklärte man sie für «geschlossen». Doch richtig still wurde es auf ihr nie - bis Corona kam.
ARCHIV - 09.03.2016, Griechenland, Mitilini: Flüchtlinge kommen in einem Schlauchboot aus der Türkei auf der griechischen Insel Lesbos in der Nähe der Hafenstadt Mitilini (Mytilini) an. (zu dpa «Flüchtlinge im Mittelmeer - Griechenland wieder im Fokus») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Seenotrettung in der Corona-Krise – Was vom Malta-Abkommen bleibt

Vor sechs Monaten einigten sich die EU-Innenminister auf ein Verfahren bei der privaten Seenotrettung. In der Corona-Krise herrscht bei den Hilfsorganisationen aber vor allem eines: Unsicherheit.
04.02.2020, Berlin: Horst Seehofer (CSU), Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, spricht während des 25. Europäischen Polizeikongress zu den Teilnehmern. Foto: Gregor Fischer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Die Migrationspolitik reparieren: Probleme an den EU-Außengrenzen

Darüber, ob die Bundesregierung zu Beginn der «Flüchtlingskrise» von 2015 richtig oder falsch gehandelt hat, gehen die Meinungen bis heute auseinander. Einig sind sich alle nur in einem Punkt: Die Verantwortlichen haben damals zu spät reagiert. Und heute?
Flüchtlinge gehen an der deutsch-österreichischen Grenze während eines Schneeschauers nach Deutschland. Foto: Armin Weigel/dpa/Archiv
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EU-Staaten wollen im kommenden Jahr gut 30 000 Flüchtlinge umsiedeln

In Absprache mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk sollen mit dem EU-Resettlement-Programm im kommenden Jahr vor allem Menschen aus der Türkei, dem Libanon, Jordanien und Ländern am Mittelmeer umgesiedelt werden.
ARCHIV - 03.09.2019, Italien, Pozzallo: Das beschlagnahmte Rettungsschiff «Eleonore» der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline, liegt im Hafen, im Vordergrund liegt ein Teil der 104 Rettungswesten der geretteten Migranten. Die «Eleonore» hatte am Montag (02.09.2019) nach einwöchiger Blockade auf dem Mittelmeer in Sizilien angelegt. Foto: Johannes Filous/dpa
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Blockierte Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer: Hat das bald ein Ende?

Die Migrationspolitik der EU steckt in der Sackgasse. Nun könnte es erstmals seit langem Bewegung geben. Eine Übergangslösung für aus Seenot gerettete Migranten ist in Sicht. Ist das der große Wurf?