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#Freihandelszone

ARCHIV - 04.10.2017, Großbritannien, Manchester: Die britische Premierministerin Theresa May geht am letzten Tag des Parteitags der britischen Konservativen auf die Bühne. Foto: Joe Giddens/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Streit um Brexit-Pläne: Theresa May will nicht nachgeben

Die britische Regierungschefin gibt sich trotz Drucks von innen und außen unnachgiebig im Streit um ihre Brexit-Pläne. Die Labour-Partei hält sich derweil die Option für ein neues Referendum offen.
08.06.2018, Kanada, Quebec,La Malbaie: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU,l), sitzt neben Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich und Theresa May, Premierministerin von Großbritannien, bei einem Treffen der Europäer vor Beginn des G7 Gipfels. Das Gipfeltreffen der G7 findet in Charlevoix unweit der Ortschaft La Malbaie in der Provinz Quebec statt. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archiv
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Kritik an Brexit-Treffen von Macron und May

Die Brexit-Verhandlungen sollen nach dem bisherigen Zeitplan im Oktober 2018 abgeschlossen werden. Ende März 2019 ist der Austritt Großbritanniens aus der EU vorgesehen.
17.07.2018, Japan, Tokio: Jean-Claude Juncker (l), Präsident der Europäischen Kommission, gibt Donald Tusk (r), Präsident des Europäischen Rates, nach der Unterzeichnung eines gemeinsamen Freihandelsabkommens die Hand. Dazwischen steht Shinzo Abe, Premierminister von Japan. Das Freihandelsabkommen soll den bisherigen Planungen zufolge spätestens im Herbst 2019 in Kraft treten.
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Abkommen gegen Abschottung: EU und Japan gründen Freihandelszone

Eigentlich wollte die EU mit den USA die größte Freihandelszone der Welt aufbauen. Doch seit in Washington Donald Trump herrscht, ist daran nicht mehr zu denken. Nun gibt es ein anderes «historisches Abkommen».