# Gesundheit

ARCHIV - 11.05.2019, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld: ILLUSTRATION - Eine Spritze wird vor den Schriftzug «Impfung» gehalten. Im Rennen um einen rettenden Impfstoff gegen das Coronavirus hat die EU-Kommission mit der Mainzer Firma Biontech die mögliche Lieferung von bis zu 300 Millionen Einheiten vereinbart. Foto: Friso Gentsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Europa zuerst? Wie der erhoffte Corona-Impfstoff verteilt wird

Erst mit einem Impfstoff gegen Corona kann sich unser Leben voraussichtlich wieder normalisieren. In Europa wird das im Idealfall in einigen Monaten beginnen. Aber kriegen ärmere Länder etwas ab?
ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine Prüfärztin stellt 03.09.2009 im Zentrum für klinische Studien der Universitätsmedizin in Mainz mit einer Probandin eine Impfsituation nach. Die EU-Länder wollen sich angesichts der anstehenden Impfkampagnen gegen die Schweinegrippe solidarisch mit ärmeren Mitgliedstaaten zeigen. Die europäischen Gesundheitsminister beauftragten am Montag (12.10.2009) in Luxemburg die EU-Kommission mit der Ausarbeitung einer gemeinsamen Beschaffung der benötigten Impfstoffe. Hintergrund ist, dass fünf EU-Staaten über keine oder nicht ausreichende Einkaufsoptionen verfügen. Foto: Fredrik von Erichsen (zu dpa 0313 und 0499 vom 12.10.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Impfstoffe gegen das Coronavirus

An der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus wird an breiter Front fieberhaft gearbeitet. Diese Grafik zeigt exemplarisch, wie ein Impfstoff grundsätzlich funktionieren könnte.
ARCHIV - 09.07.2009, Hamburg: Hochgeklappte Containerbrücken stehen unter einem dunklen, wolkenverhangenen Himmel am Containerterminal Hamburg Altenwerder. Die Rezession wegen der Corona-Pandemie wird nach der neuesten Prognose der EU-Kommission in diesem Jahr noch stärker ausfallen als angenommen. (zu dpa «EU-Kommission: Rezession noch tiefer als bisher erwartet») Foto: Tobias Kleinschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Corona-Krise noch schwerer als gedacht – Geht es wieder aufwärts?

Auch wenn die Wirtschaft wieder langsam anläuft: Der Schaden der Pandemie war noch größer als gedacht. So hält es die EU-Kommission in ihrer Sommerprognose fest. Und sieht noch weitere Risiken.