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#Hering

ARCHIV - 10.10.2016, Mecklenburg-Vorpommern, Timmendorf: Auf einem Fischkutter werden vor Timmendorf auf der Ostseeinsel Poel die Fangnetze eingeholt. Die EU-Fischereiminister haben festgelegt, wie viele Fische aus dem Meer gezogen werden dürfen. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++
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Ostseefischer empört über Fangbegrenzung – Umweltschützer enttäuscht

Der Zustand vieler Fischbestände in der Ostsee ist alarmierend. Die EU-Minister haben daher deutliche Einschnitte bei den Fangmengen beschlossen. Kritik kommt aber nicht nur von Fischereibetrieben.
19.10.2018, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Christopher Zimmermann, Direktor des Thünen-Instituts für Ostseefischerei, zeigt auf einem Foto ein vom Institut entwickeltes Flexnetz für die Ostseedorsch-Fischerei, aus dem Plattfische entkommen können. Aktuelle Daten belegen, dass das 2013 von der EU beschlossene Rückwurfverbot offenbar nicht greift. Eine mögliche Lösung für das Problem wären selektive Netze, aus denen die nicht gewollten Fischarten entweichen können. Foto: Bernd Wüstneck/dpa - ACHTUNG: Verwendung nur im vollen Format +++ dpa-Bildfunk +++
19.10.2018, Mecklenburg-Vorpommern, Rost... […]

Illegaler Beifang – Was machen Fischer seit dem Rückwurfverbot?

Landet noch immer zu viel Beifang in Nord- und Ostsee? Daten legen nahe, dass Fischer sich nicht an das von der EU beschlossene Rückwurfverbot halten. Forscher will Überwachungskameras an Bord.
ARCHIV - 21.03.2014, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald: Ein Herings-Fischer fährt mit vollen Stellnetzen über den Greifswalder-Bodden zurück zum Hafen in Greifswald-Wiek. Der geplante Brexit und ein in der westlichen Ostsee drohender Heringsfangstopp beschäftigt die deutschen Fischer und Fischverarbeitungsindustrie. (zu dpa "Brexit und Heringsfangstopp - Krisengespräch im Sassnitzer Fischwerk") Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Fischer fordern Beihilfen – «Die Stimmung ist am Boden»

Es hätte schlimmer kommen können. Statt eines zunächst empfohlenen Fangstopps wird die Heringsquote in der westlichen Ostsee halbiert. Dennoch sehen die Fischer schwarz und sprechen von einem "Sterben auf Raten". Den Umweltverbänden geht die Regelung nicht weit genug.