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ARCHIV - 29.06.2018, Spanien, Tarifa: Eine junge Migrantin aus einem afrikanischen Land unterhalb der Sahara kommt nach ihrer Rettung in der Straße von Gibraltar im Hafen von Tarifa an und wird von Polizisten begleitet. Rund 60 000 Menschen haben laut UNHCR in diesem Jahr das Mittelmeer überquert. Das sei etwa die Hälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Spanien sei mit 23 500 Ankömmlingen derzeit das Hauptziel. (zu dpa «Vereinte Nationen: Mittelmeer tödlichste Route für Flüchtlinge» vom 04.08.2018) Foto: Javier Fergo/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Wird Spanien das neue Italien? Mittelmeer-Fluchtrouten verlagern sich

Immer mehr Flüchtlinge und andere Migranten kommen in Andalusien statt Sizilien an - die Flüchtlingsrouten im Mittelmeer scheinen nach Westen zu wandern. Doch so einfach ist es nicht.
Flüchtlinge sitzen bei einem Einsatz an Bord des Schiffes «Iuventa» der Nichtregierungsorganisation Iuventa Jugend im Mittelmeer. ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über «Iuventa Jugend rettet» und nur bei Urhebernennung "IUVENTA Jugend Rettet e.V./dpa") Foto: IUVENTA Jugend Rettet e.V./dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
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«Tödliche Lücke» – Private Retter setzen Einsätze im Mittelmeer aus

Die Stimmung gegen die privaten Seenotretter im Mittelmeer hat sich zunehmend verschlechtert. Nun sehen sich einige Hilfsorganisationen gezwungen, ihre Rettungseinsätze auszusetzen.