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#Wissenschaft

Foto von Hühnern in einem Stall
Hühner in einem Stall: Das EU-Parlament hat Pläne abgelehnt, fünf bestimmte Antibiotikagruppen für den Einsatz beim Menschen zu reservieren und bei Tieren weitgehend zu verbieten. Foto: Jan Woitas/zb/dpa
Hühner in einem Stall: Das EU-Parlament... […]

EU-Parlament gegen Pläne für strengere Antibiotika-Regeln bei Tieren

Weil kein Antibiotikum mehr bei ihnen wirkt, sterben jedes Jahr etwa 33 000 Menschen in der EU. Darum sollen weniger Antibiotika an Tiere gehen. Doch die Initiative scheiterte in Straßburg.
Künstlerische Darstellung von «Solar Orbiter» bei seinem zweiten Vorbeiflug an der Venus. Binnen weniger Stunden werden am 9. und 10. August die Esa-Sonden «Solar Orbiter» und «BepiColombo» an der Venus vorbeifliegen, um auf dem Weg zu ihren Missionszielen abzubremsen. (zu dpa «Viel Verkehr an der Venus - Esa-Sonden fast parallel am Nachbarplanet»)
Künstlerische Darstellung von «Solar Orbiter» bei seinem zweiten Vorbeiflug an der Venus. Binnen weniger Stunden werden am 9. und 10. August die Esa-Sonden «Solar Orbiter» und «BepiColombo» an der Venus vorbeifliegen, um auf dem Weg zu ihren Missionszielen abzubremsen. (zu dpa «Viel Verkehr an der Venus - Esa-Sonden fast parallel am Nachbarplanet»)
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Viel Verkehr an der Venus – Esa-Sonden fast parallel am Nachbarplanet

Doppeltes Bremsmanöver Millionen Kilometer entfernt: Die europäische Raumfahrt bremst binnen Stunden zwei Missionen an der Venus ab, eine dritte Mission ist schon vor Ort. Ein gegenseitiges Fotoshooting gibt es bei dem Fast-Rendezvous am Nachbarplaneten aber nicht.
Eine Mitarbeiterin des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg in Stuttgart pipettiert Coronaproben. Foto: Marijan Murat/dpa
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Mutationen können für Viren vorteilhaft sein

Es sind minimale Veränderungen im Erbgut, doch die haben es in sich: Bestimmte neue Varianten des Coronavirus Sars-CoV-2 verbreiten sich schneller als die anfangs kursierenden. Wie und warum solche Mutationen für Viren von Vorteil seien können, zeigt diese Grafik.
Blick in ein Impfzentrum
Impfungen gegen das Coronavirus laufen im Impfzentrum Halle/Saale an: Bei ausreichenden Mengen an Impfstoff können in dem Zentrum bis zu 1000 Patienten am Tag geimpft werden. Foto: Hendrik Schmidt/dpa
Impfungen gegen das Coronavirus laufen i... […]

Impfneid bis Verteilungschaos: So verlief der Impfstart in Europa

Zu langsam, zu wenig Impfstoff: Nicht nur in Deutschland wird der Impfstart kritisiert. In nahezu allen europäischen Ländern ruckelte es zu Beginn.
ARCHIV - 10.11.2020, Bayern, Kempten: ILLUSTRATION - Eine Flüssigkeit tropft aus der Kanüle einer Spritze. Bald dürfte es mit dem Impfen gegen Corona losgehen. Hersteller haben bereits für zwei Präparate Zulassungsanträge in der EU gestellt, eine Freigabe könnte es binnen Wochen geben. (zu dpa "Corona-Impfungen rücken näher - Wie sicher sind die Impfstoffe?") Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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So funktioniert ein RNA-Impfstoff

Das Biontech-Präparat BNT162b2 nährt die Hoffnung, dass in absehbarer Zeit ein erstes Impfpräparat gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen wird. Es handelt sich um einen sogenannten RNA-Impfstoff, der auf einem bislang völlig neuen Mechanismus basiert. Wie dieser im Prinzip funktioniert, zeigt diese Webgrafik.
ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine Prüfärztin stellt 03.09.2009 im Zentrum für klinische Studien der Universitätsmedizin in Mainz mit einer Probandin eine Impfsituation nach. Die EU-Länder wollen sich angesichts der anstehenden Impfkampagnen gegen die Schweinegrippe solidarisch mit ärmeren Mitgliedstaaten zeigen. Die europäischen Gesundheitsminister beauftragten am Montag (12.10.2009) in Luxemburg die EU-Kommission mit der Ausarbeitung einer gemeinsamen Beschaffung der benötigten Impfstoffe. Hintergrund ist, dass fünf EU-Staaten über keine oder nicht ausreichende Einkaufsoptionen verfügen. Foto: Fredrik von Erichsen (zu dpa 0313 und 0499 vom 12.10.2009) +++(c) dpa - Bildfunk+++
ARCHIV - ILLUSTRATION - Eine Prüfärzti... […]

Impfstoffe gegen das Coronavirus

An der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das Coronavirus wird an breiter Front fieberhaft gearbeitet. Diese Grafik zeigt exemplarisch, wie ein Impfstoff grundsätzlich funktionieren könnte.
Am Fraunhofer Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) in Leipzig arbeiten in einem Reinraum mit hoch spezialisierter Technik der pharmazeutisch-technische Assistent, Michael Nemetz (l) und der Biologielaborant Simon Kübler an einer neuen personalisierten Zelltherapie gegen Krebs, aufgenommen am 20.11.2017. An dem Technologietransfer für die neue Therapieform, der Chimären-Antigenrezeptor-Therapie (CART), bei der körpereigene Killer-Zellen aus dem Blut des Patienten isoliert und umprogrammiert (gentechnisch verändert) werden, arbeitet das Fraunhofer Institut mit der Novartis Pharma AG aus der Schweiz zusammen. Krebszellen sollen dabei im Körper erkannt und zerstört werden. Für die neue Therapieform, die in den USA bereits zugelassen ist, soll die Herstellungserlaubnis in Europa erreicht werden. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa
Am Fraunhofer Institut für Zelltherapie... […]

EU investiert 650 Millionen Euro in Spitzenforschung

Der Europäische Forschungsrat fördert in diesem Jahr mit 650 Millionen Euro, die Projekte von 269 Spitzenforschern. Seit 2007 unterstützt die Institution wissenschaftliche Projekte innerhalb der Europäischen Union.
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