Ernährung und Landwirtschaft

Lebensmittel für den Kontinent
Rund 40 Prozent des gesamten EU-Haushalts fließen jedes Jahr in die europäische Landwirtschaft. Trotzdem können immer mehr Bauern nicht mehr kostendeckend produzieren. Die EU-Agrarpolitik – und damit auch die Lebensmittelversorgung in Europa – steht vor grundlegenden Veränderungen. Gleichzeitig ist das Thema Essen und Ernährung so populär wie nie zuvor – von Fettleibigkeit, Lifestylekochen bis zu glutenfreien oder veganen Produkten.
ARCHIV - 12.12.2012, Bayern, Erlangen: Eine Chemisch-Technische-Assistentin des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) untersucht am in einem Labor Proben. (zu dpa "LGL-Chef Zapf weist Vorwurf der Einflussnahme auf die Justiz zurück" vom 01.03.2018) Foto: Daniel Karmann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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EU-Rechnungshof: Maßnahmen gegen Chemie in Lebensmitteln verbessern

Pestizide, Aromastoffe, Plastikpartikel: In unserem Essen steckt viel Chemie. Manche Stoffe und Dosierungen können dem Menschen schaden. Der Kampf gegen sie muss effektiver werden, mahnt der Rechnungshof.
19.10.2018, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Christopher Zimmermann, Direktor des Thünen-Instituts für Ostseefischerei, zeigt auf einem Foto ein vom Institut entwickeltes Flexnetz für die Ostseedorsch-Fischerei, aus dem Plattfische entkommen können. Aktuelle Daten belegen, dass das 2013 von der EU beschlossene Rückwurfverbot offenbar nicht greift. Eine mögliche Lösung für das Problem wären selektive Netze, aus denen die nicht gewollten Fischarten entweichen können. Foto: Bernd Wüstneck/dpa - ACHTUNG: Verwendung nur im vollen Format +++ dpa-Bildfunk +++
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Illegaler Beifang – Was machen Fischer seit dem Rückwurfverbot?

Landet noch immer zu viel Beifang in Nord- und Ostsee? Daten legen nahe, dass Fischer sich nicht an das von der EU beschlossene Rückwurfverbot halten. Forscher will Überwachungskameras an Bord.
ARCHIV - 21.03.2014, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald: Ein Herings-Fischer fährt mit vollen Stellnetzen über den Greifswalder-Bodden zurück zum Hafen in Greifswald-Wiek. Der geplante Brexit und ein in der westlichen Ostsee drohender Heringsfangstopp beschäftigt die deutschen Fischer und Fischverarbeitungsindustrie. (zu dpa "Brexit und Heringsfangstopp - Krisengespräch im Sassnitzer Fischwerk") Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Fischer fordern Beihilfen – «Die Stimmung ist am Boden»

Es hätte schlimmer kommen können. Statt eines zunächst empfohlenen Fangstopps wird die Heringsquote in der westlichen Ostsee halbiert. Dennoch sehen die Fischer schwarz und sprechen von einem "Sterben auf Raten". Den Umweltverbänden geht die Regelung nicht weit genug.
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